Gesundheit am Arbeitsplatz

15.05.19 - von Samira

 

Tipps zur Gestaltung eines gesunden Arbeitsalltages

Wir verbringen täglich mindestens 8 Stunden an unserem Arbeitsplatz, das ist ein Viertel des ganzen Tages. Zwar hat jeder Job andere Bedingungen, aber ob Du bei einem harten Knochenjob schwere Lasten trägst oder bei einem klassischen Bürojob lediglich Deine Gehirnzellen aktiv sind, gesundheitliche Schäden können überall auftreten. Doch das ist kein Grund zu kündigen, denn wir haben Dir viele einfache Tricks zusammengestellt, die Dir helfen, Deinen Arbeitsalltag körperschonend zu gestalten.

Wasser trinken

Die ersten Tipps richten sich an jeden, unabhängig davon, ob Du im Büro oder auf dem Bau arbeitest, denn essen und trinken muss natürlich jeder. Regel Nummer 1: mindestens 1,5 Liter Wasser am Tag trinken. Das kommt oft im Stress zu kurz, ist aber enorm wichtig. Deshalb am besten eine große Karaffe präsent auf den Schreibtisch stellen. Mit ein paar Minzblättern und Zitronenscheiben wird das Wasser noch frischer und sieht sogar dekorativ aus.

In der Mittagspause

Ein weiterer wichtiger Bestandteil eines gesunden Arbeitstages ist das Mittagessen. Hier empfiehlt es sich von Fertiggerichten abzusehen und lieber vitamin- und nährstoffreiche Mahlzeiten zu essen. Beispielsweise Vitamin C haltige Lebensmittel, wie unsere Vitamin C-Quellen Billy Basil oder Pamela Pine. Denn Vitamin C trägt zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei. Wer zwischendurch das Verlangen nach einem Snack hat, braucht sich nicht mit Verzicht zu quälen. Nüsse, Beeren und dunkle Schokolade sind auf jeden Fall immer erlaubt – in Maßen versteht sich.
Wer die Möglichkeit hat, sollte sich nicht scheuen in der Mittagspause einen Powernap zu machen. Ein 20-Minuten-Nickerchen gibt Kraft und senkt sogar Bluthochdruck. Gegen angespannte Kiefer-, Nacken- und Gesichtsmuskeln hilft Kaugummi kauen. So entspannst Du Deine Muskeln zwischendurch.

Arbeitsplatzgestaltung

Für einen Bürojob, der mit viel Sitzen und Arbeit am PC verbunden ist, haben wir noch weitere Tipps. Ganz wichtig ist die Gestaltung des Arbeitsplatzes. So sollte der Monitor auf Augenhöhe stehen und frei von Spiegelungen sein, um eine zusätzliche Belastung für die Augen zu verhindern. Schreibtisch sowie Schreibtischstuhl sollten verstellbar sein, dazu gehören auch die Armlehnen und Rückenlehne. Nur wenn der Platz individuell an Dich angepasst ist, können Rücken-, Muskel- und Gelenkschäden vorgebeugt werden. Nicht zu vernachlässigen ist auch die Beinfreiheit unter dem Tisch. Ein Stehpult zur Abwechslung ist ideal, um den Rücken zu entlasten und Stehen schärft zusätzlich die Sinne.

Arbeiten im Stehen

Bewegungspausen

Der nächste Trick klingt eher nach einer Ausrede für mehr Freizeit, ist aber tatsächlich sinnvoll: Mache regelmäßig 5-10 minütige Pausen. Diese senken den Stresspegel und danach fällt die Konzentration wieder leichter. Optimal ist es, wenn Du die Pausen in Bewegung verbringst und damit das Dauersitzen unterbrichst. Kleine Übungen wie Schultern kreisen, die Beine vertreten oder strecken reichen schon, um den Körper zu lockern und fördern sogar die Kreativität. Schrittzähler sind eine tolle Möglichkeit im Blick zu behalten, ob Du Dich zwischendurch genug bewegt hast, oder ob ein Spaziergang am Feierabend nötig ist.

Licht & Luft

Fenster sind in vielerlei Hinsicht nützlich. Neben einem (hoffentlich) schönen oder interessantem Ausblick spenden sie Tageslicht. Das ist besser für die Augen als künstliches Licht und lässt zusätzlich noch wichtiges Vitamin D rein. Außerdem solltest Du regelmäßig stoßlüften. Der Sauerstoff macht wach und regt den Kreislauf an. Wenn es Dir möglich ist, höre Musik, denn sie lindert Stress und Schmerzen und macht sogar produktiver.
Wenn Du Dir zumindest einige dieser kleinen Tipps zu Herzen nimmst, tust Du Deinem Körper schon etwas richtig Gutes. Wir arbeiten den größten Teil unseres Lebens und das Rentenalter steigt stetig. Umso wichtiger ist es, dass wir besonders Acht auf uns geben und keine unnötige Belastung auf unseren Körper ausüben. Anstatt zu warten bis es zu spät ist und die ersten Beschwerden auftreten, sollten wir von Anfang an auf unsere Gesundheit bei der Arbeit achten.

 

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15.05.19

von Samira


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