Saftkur im Winter

22.11.18 - von Janina

 

Saftkur im Winter

Was verbindest Du mit dem Winter? Besinnlichkeit, Plätzchen, Glühwein, Schnee, deftiges Essen, kalte Temperaturen und eine Saftkur mit kaltgepressten Säften? Bis zu den kalten Temperaturen stimmst Du uns bestimmt überein. Aber eine Saftkur? Ja - der Winter eignet sich hervorragend für eine Cleanse mit kaltgepressten Säften. Wir verraten Dir die Gründe dafür und geben Dir Tipps für Deine Saftkur im Winter.

 

Während der Saftkur: Kalvin Kale statt deftigem Grünkohl-Eintopf

Winter und Saftkur - passt das zusammen?

Viele denken beim Winter zuerst an Dunkelheit und die Kälte - dabei kann der Winter noch viel mehr: Er steht für Gemütlichkeit, Besinnung und Achtsamkeit. Insbesondere in der Vorweihnachtszeit nutzen wir häufig die Gelegenheit, um anderen eine Freude zu machen und zu Geben. Doch warum sollten wir das nicht erweitern, und uns selbst ebenfalls etwas Gutes tun? Häufig vernachlässigen wir unsere eigenen Bedürfnisse. Dabei ist es sehr wichtig, dass wir uns die Zeit nehmen, um uns und unserem Körper mehr Achtsamkeit zu schenken. Eine Saftkur mit kaltgepressten Säften wird Dein Bewusstsein dafür stärken, noch mehr auf Deinen Körper und dessen Bedürfnisse zu achten. Außerdem bietet Dir eine Saftkur die Möglichkeit, Deinem Körper eine kurze Auszeit zu gönnen. Das ist bei der Auswahl von Schlemmereien im Winter eine willkommene Abwechslung mit wertvollen Vitaminen. Ob unsere Vitamin C-Quelle Pamela Pine, unsere Vitamin B9-Quelle Al Avoca oder Rosy Roots mit ihrem hohen Vitamin A-Gehalt - Vitamin C, Vitamin B9 und Vitamin A tragen zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei.

Von Saftkuren und Winter-Plätzchen

Zum Winter gehört gutes Essen. Ob Plätzchen, ein deftiger Eintopf oder Glühwein - jeder liebt das Schlemmen in der kalten Jahreszeit. Das gehört, ebenso wie das schlechte Gewissen nach der Weihnachtszeit, dazu. Doch häufig kommt die Aufnahme von frischem Obst und Gemüse zu kurz. Eine Saftkur bietet deinem Körper die perfekte Gelegenheit um zwischen den Winter-Leckereien eine kurze Pause einzulegen. Du willst im Winter nicht auf Butterstollen, Plätzchen und Co. verzichten? Das musst Du auch nicht! Aber wie wäre es mit einer kurzen Auszeit? Eine Saftkur dauert nur wenige Tage, aber ist eine optimale Abwechslung. Bei uns hast Du die Auswahl zwischen einer 3-Tage-Saftkur und einer 5-Tage-Saftkur.

Währenddessen stehen ausschließlich kaltgepresste Säfte aus frischem Obst und Gemüse auf dem Speiseplan und mit ihnen eine Menge Abwechslung: Anstelle des nordischen Grünkohl-Eintopfes gibt es während der Saftkur Grünkohl mit Sellerie, Gurke, Spinat und Co in Form von unserem Saft Kalvin Kale. Unsere Amy-Almond aus Mandeln, Datteln und Salz ist eine gelungene Alternative zu winterlichen Mandelplätzchen.

Du musst mit der Saftkur also auf Nichts verzichten! Du wirst sehen, dass auch im Winter eine kurze Auszeit von 3 oder 5 Tagen schnell vorbei gehen wird und Dir ein neues Bewusstsein für Deine Ernährung gibt. Zwischen Plätzchen, Weihnachtsgans und Co eignen sich kaltgepresste Säfte nicht nur in der Saftkur, sondern auch als optimaler Snack für zwischendurch.

 

Unsere 4 Tipps für Deine Saftkur im Winter

Eine häufig berichtete Begleiterscheinung der Saftkur - die viele eher dazu bewegt, eine Saftkur im Sommer statt im Winter zu machen - ist das Frieren. Da bei der Cleanse ausschließlich kaltgepresste Säfte auf dem Speiseplan stehen, kommt es zu einem Kaloriendefizit. Dieses kann während der Saftkur bewirken, dass einem kälter ist, als bei einer normalen Ernährungsweise. Uns im Büro hält das aber nicht davon ab, trotzdem eine Saftkur zu machen. Denn es gibt einige Tipps, mit denen auch Du während der Saftkur im Winter der Kälte trotzen kannst. Und die möchten wir Dir nicht vorenthalten:

Tipps für Deine Saftkur im Winter; Ein warmer Tee

 

Tipps für Deine Saftkur im Winter; Schenke Dir Zeit und Achtsamkeit
  1. Tee & heißes Zitronenwasser: Während einer Saftkur ist es wichtig, Flüssigkeit aufzunehmen. Etwa 2 bis 2,5 Liter Wasser, ungesüßte Tees oder Zitronenwasser sollten zusätzlich zu den kaltgepressten Säften getrunken werden. Insbesondere Kräuter- oder Früchtetees, aber auch warmes Zitronenwasser eignen sich hervorragend, um Dir während der Saftkur Wärme zu spenden.
  2. Gemüse- oder Hühnerbrühe: Eine weitere Wärmequelle während der Saftkur ist eine heiße Gemüse- oder Hühnerbrühe. Diese empfehlen wir Dir nicht nur, wenn Dir kalt ist: Brühe kannst Du ebenfalls zu Dir nehmen, wenn Du im Laufe der Saftkur ein Hungergefühl verspürst.
  3. Körnerkissen & Wärmflasche: Nicht nur warme Getränke, auch Wärme von Außen vertreibt die Kälte während der Saftkur im Handumdrehen. Ein Körnerkissen, welches kurz in der Mikrowelle oder unter Aufsicht im Ofen erhitzt wird, wärmt Dich ebenso wie eine Wärmflasche.
  4. Tu’ Dir selbst etwas Gutes: Im Arbeits- und Alltagsstress schenken wir uns selbst oft zu wenig Aufmerksamkeit. Dabei ist es wichtig, auch sich selbst mehr Achtsamkeit zu schenken. Ein warmer Tee, eine Wolldecke, ein gutes Buch oder alternativ eine spannende Serie - verbringe Zeit mit Dir selbst. Mach es Dir gemütlich. Manchmal sind es die kleinen Dinge - wie zum Beispiel Kerzenlicht und eine warme Wolldecke, die deine Umgebung wohlig warm machen.



Die eisigen Temperaturen im Winter halten viele davon ab im Winter eine Saftkur zu machen. Doch eigentlich sind die kalten Wintermonate genau der richtige Zeitpunkt für eine Cleanse mit kaltgepressten Säften. Drei oder fünf Tage bringt eine Saftkur zwischen Plätzchen, Weihnachtsgans & Co sowohl Abwechslung, Farbe als auch Vitamine - wie zum Beispiel unsere Vitamin C-Quelle Pamela Pine - in Deinen Alltag. Tu’ Dir etwas Gutes und achte im Weihnachtstrubel und im kalten Winter auf Dich und Deinen Körper!.

 

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22.11.18

von Janina


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