Besser Schlafen - Das Emma Kissen im Test

18.05.18 - von Samira

 

6:40 Uhr. Mein Wecker klingelt. Ich bin natürlich noch nicht bereit aufzustehen - wie jeden Morgen. Und wie jeden Morgen drücke ich die Snooze Taste wieder und wieder. Während andere so lange wie möglich schlafen und direkt nach dem ersten Klingeln aufstehen, stelle ich meinen Wecker früh und snooze so lange bis ich wieder alles nur auf den letzten Drücker schaffe. Mein bequemes Bett und mein neues Emma Kissen machen das Aufstehen natürlich auch nicht leichter.

 

Letzte Woche kam im Büro ein Paket für mich an. Ein großes Paket… von Emma. Emma ist nicht eine Freundin von mir, sondern ein ein junges Unternehmen, das Matratzen und Zubehör in hoher Qualität zu einem fairen Preis herstellt. 100 Nächte testen, volle Geld zurück Garantie und kostenlose Lieferung und Rücklieferung sind schon mal überzeugend. Überzeugend ist auch, dass das Kissen von Emma verspricht höhenverstellbar zu sein und sich dem Körper anzupassen. So soll es für jede Schlafposition angenehm sein.

Als ich das Paket von Emma öffnete und das Kissen in den Armen hielt, dachte ich zuerst: ohje, ein weiches, nachgebendes Kissen. Ich schlafe gerne auf fülligen, harten Kissen, die kaum nachgeben und sich umarmen lassen. Doch der erste Schein trügt. Das Emma Kissen hat zwei verschiedene Seiten. So sinkt mein Kopf auf der harten Seite angenehm leicht ein und auch beim Umarmen fällt das Kissen nicht in sich zusammen.

Zudem ist das Kissen durch seine drei Schichten für jeden Schlaftypen individuell anpassbar. Für Bauchschläfer wie mich wird eigentlich nur eine Schicht empfohlen. Da ich es aber fülliger mag, lasse ich alle 3 Schichten drin und habe ein perfektes Liegegefühl. Insgesamt das ideale Kissen, das mich tief und fest schlafen und ohne Nackenschmerzen aufwachen lässt. Ich schicke mein Kissen auf jeden Fall nicht zurück!
Beneva Black Box



Wir Menschen schlafen im Schnitt 7 Stunden am Tag. Das Schlafbedürfnis ist jedoch sehr individuell und liegt im Normalfall zwischen 6 und 10 Stunden. In dieser Zeit durchlaufen wir mehrere Phasen, in denen wir unterschiedlich tief schlafen und träumen und das Gehirn unterschiedlich stark aktiv ist.

Während der Saftkur spielt Schlaf auch eine große Rolle. Durch den veränderten Tagesablauf entfällt zum einen das Mittagstief nach dem Essen. Zum anderen verbraucht der Körper weniger Energie, da die Verdauungstätigkeit entfällt und das Schlafbedürfnis sinkt. So fällt vielen das Aufstehen am Morgen während einer Saftkur leichter. Unsere eigene Erfahrung zeigt, dass viele während der Saftkur auch besser schlafen bzw. die Nacht durchschlafen können.

18.05.18

von Samira


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